Wenn Objekte ihre Funktion verlieren, fängt bei mir der kreative Prozess an.

Zu Beginn sind es Kleinigkeiten: Das, was andere an den Rand der Verzweifelung treibt, wirkt bei mir kreativitätsfördernd.

Der kreative Prozess kommt von Innen. Zuerst ist da der Gedanke, dann das Getriebensein, den Gedanken zu matrialisieren. Im Yoga entspricht das Rajas; ein Gefühl der Unruhe, Leidenschaft,  des Bewegtsein, Es drängt mich dann dazu, mir Materialien zusammen zu suchen, Dinge aufzutürmen, Pinsel zu greifen.  Ich bin so im flow, dass ich oft erst Stunden später auf die Uhr schaue und mich zurückhole aus dieser kreativen Welt, dem Getragensein, dem Aufgehen im Moment. Ich genieße diesen Prozess und bin trotzdem oft nicht ganz Herr der Lage, sondern fühle mich geführt und betrachte und reflektiere im Nachhinein, um dann etwas kontrollierter Veränderungen vorzunehmen, eine Auswahl zu treffen und zu verfeinern bis das Werk seine endgültige Form gefunden hat, was mehrere Tage und Wochen dauern.

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